Standort: Wiese am Weg oberhalb des Eiswurmlagers in Dresden-Coschütz.

Die Totalitätsphase dauerte etwa von 2.03 Uhr bis 2.32 Uhr (beobachtet).
Trotz der allgemeinen Kälte war der Sternenhimmel mit dem verfinsterten Mond berauschend schön. Vor allem durchs Fernglas betrachtet wirkte der Mond plastisch, wie eine Kugel. Meine Ausrüstung ist leider zu schlecht, als dass ich das auch in den Bildern zeigen könnte. Gut zu sehen ist aber die typische Rotfärbung des Mondes bei einer totalen Mondfinsternis.


Kurz nach dem Anfang der Totalität.


2.15 Uhr: Der Höhepunkt der Totalität.


Die Totalität ist vorbei: Der linke Rand des Mondes befindet sich wieder im Halbschatten der Erde.


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